Steht eine Baby Geburt an, dann muss grundsätzlich vieles, wenn nicht sogar alles, umgekrempelt werden. Nicht nur die berufliche und familiäre Situation änder sich, sondern auch finanziell bedeutet dies einen großen Aufwand. Über Kredite und Finanzierungen braucht man zum Glück jedoch noch nicht nachzudenken. Trotzdem sollte in den paar Monaten, welche noch verbleiben, schon vieles erledigt werden. Möbel wie ein Gitterbett oder ein Wickeltisch können schon besorgt werden, bevor überhaupt das Geschlecht des Kleinen feststeht. Auch bei der Bekleidung kann schon mal ein großer Teil eingekauft werden. Natürlich kann man sich auch in der Verwandtschaft umhören, ob nicht irgendwer Babysachen zuhause hat. Vielleicht gibt es im Bekanntenkreis bereist schon ein Baby, welches dann ständig die zu klein gewordenen Sachen an den eigenen Nachwuchs weitergeben kann. Denn in den ersten Monaten wachsen die Kinder so rasant, dass es sich oft gar nicht auszahlt extrem schöne und ausgefallene Stücke zu kaufen. Außerdem wird man nicht großartig Ausflüge unternehmen, außer vielleicht zum Kinderarzt oder zu Verwandten. Grundsätzlich sollte auch im Haus viel verändert werden. Erst einmal benötigt man Platz für die neuen Möbel und auch Unfallstellensollten schon mal beseitigt werden. Denn ehe man es versieht, fangen die Kleinen zum Krabbeln an. Bei Haustieren heißt es ebenfalls aufpassen. Hauskatzen oder Hunde Kaukase sollten besonders im ersten Jahr nicht mit dem Baby in Berührung kommen, da dies vielleicht Ausschläge und Allergien hervorbringen kann. Vielleicht sollte auch in dem ein oder anderen Punkt gespart werden um die Mehrkosten abzudecken. Beispielsweise könnte von einem leistungsstarken Auto auf ein Familienauto umgestiegen werden um die Autoversicherungen zu sparen. Schließlich muss auch der Kindersitz seinen Platz finden und da ist ein Sportwagen bestimmt nicht die idealste Lösung. Aber alleine durch das Streichen vom Abendprogramm wie Kinobesuche oder Theaterbesuche wird das Budget schon aufgebessert. |